Der Prozess Ihrer Entwicklung, beginnt mit Ihrer DNA – immer und immer wieder.

Die DNA Ihres Geschäftsmodells besteht zu einem sehr hohen Anteil aus Ihren ganz persönlichen Fähigkeiten und Stärken. Diese müssen zu Ihrer Geschäftsidee passen. In einem Prozess, der sich aus der kritischen Analyse Ihrer Geschäftsidee und Ihrem persönlichen Verhaltensprofil zusammensetzt, wird die DNA Ihres Geschäftsmodells generiert. Oft nehmen mehr als nur eine Person maßgeblich auf das Geschäftsmodell Einfluss, dann ist von allen Personen ein Profil erforderlich.
Unter einem ALIGNMENT, verstehe ich die Ausrichtung aller Kräfte, die wesentlichen Einfluss auf die Umsetzung des Geschäftsmodells haben. Dazu gehören unter Umständen auch Familienmitglieder, die den entsprechenden Freiraum schaffen müssen, um die Anstrengungen der Umsetzung zu unterstützen. Auch mögliche Geschäftspartner, die einen wesentlichen Teil für die Umsetzung beitragen, sind im Alignment-Prozess zu berücksichtigen.
Das BIG PICTURE ist tatsächlich ein Bild über das gesamte Geschäftsmodell. Auf einen Blick soll das Prinzip des Geschäftsmodells und seiner wesentlichen Prozesse klar erkennbar sein. Das BIG PICTURE ist wie ein visualisiertes LEITBILD zu verstehen und bedarf keiner Worte und Begriffe über die man meist sehr viel diskutieren kann. Jeder der im Geschäftsmodell intergiert ist, erkennt mit seinen eigenen Gedanken die Grundprinzipien der Unternehmung.
Der MASTER PLAN kann vieles sein. Ein Businessplan, ein Sanierungsplan, ein Wachstumsplan oder ein Projektplan. Hier werden die Details der Umsetzung festgehalten und nach Priorität, Ressourcenzuteilung und Zeithorizont geordnet. Der MASTER PLAN ist eine Orientierungshilfe. Der MASTER PLAN ist aber auch wandelbar, flexibel und wird laufend den aktuellen Erkenntnissen und Bedürfnissen angepasst.
Je nach Umfang des Geschäftsmodells, kann es notnwendig sein, über das ALIGNMENT hinaus, weitere Kräfte (zumeist Mitarbeiter) an das Geschäftsmodell zu binden. Die MOBILISIERUNG ist das ‚ins Boot holen‘ dieser Kräfte. Dieser Prozess entscheidet die Unternehmenskultur und die nachgelagerte Führungsarbeit. Hier werden die weichen gestellt, mit welchen Tools und Mechanismen, und auch mit welchem Kosteneinsatz später die Mitarbeiter ihre Leistungen erbringen WOLLEN.
Der TAKE OFF ist sozusagen der ‚POINT OF NO RETURN‘. Hier ist ein Entscheidungsprozess notwendig, der zur Folge hat, ob man in der ‚Schleife‘ das Modell nocheinmal überarbeiten muss, oder ob die Umsetzung mit dem Einsatz aller verfügbaren Kräfte forciert wird. Dieser Schritt ist wichtig, auch als Signal für alle Mitarbeiter und Geschäftspartner: Wir sind uns vollkommen bewusst was wir zu tun haben … und wir tun es!
KONSEQUENZ ist ein maßgeblicher Erfolgsfaktor. Alle Maßnahmen, die im MASTER PLAN definiert wurden, müssen nun umgesetzt, deren Fortschritt gemessen und deren Status gepflegt werden. Dazu gehört auch die Kooardination der Maßnahmen und gegebenenfalls begleitende Unterstützungsmaßnahmen, wenn einzelne Maßnahmen hinter den Erwartungen liegen und die Umsetzung anderer Maßnahmen gefährden könnten.
ERFOLGE, auch TEILERFOLGE gehören gefeiert. Das schafft ein erhöhtes bewusstsein für den SINN des Einsatzes, der Anstrengungen, die in die Unternehmung investiert wurden und werden. Es ist auch der Zeitpunkt Revue passieren zu lassen, wie die einzelnen Maßnahmen gewirkt haben und wo es für künftige Maßnahmen weiteres Potential gibt. Der Blick auf die DNA und das BIG PICTURE gibt meist Anlass, den MASTER PLAN anzupassen und weiter zu entwickeln.

STRATEGEN

STRATEGEN   •   DER ÜBER- und WEITBLICK

Echte STRATEGEN sind sehr geduldig, wenn es um den Zeithorizont der Umsetzung geht. Sie wissen, dass manche Schritte nur nacheinander begangen werden können und sind sich des Umstandes bewusst, dass übereiltes Handeln auch Risiken mitbringt.

ICH WILL ES WISSEN, BIN ICH EIN STRATEGE?   

PIONIERE

PIONIERE • VOLLER TATKRAFT UND VORAUS

PIONIERE sind Menschen die nicht lange herumfackeln, Wenn andere noch diskutieren wollen, ok, den PIONIER zieht es los, er/sie möchte erfahren wie sich der Weg anfühlt. Abhängig von anderen persönlichen Eigenschaften, sind PIONIERE eher Einzellkämpfer, die zwar anderen gerne den Weg bereiten, dabei jedoch gerne eigenverantwortlich agieren.

ICH WILL ES WISSEN, BIN ICH EIN PIONIER?

VERKÄUFER / NETZWERKER

NETZWERKER • STÄNDIG AUF DER SUCHE NACH KONTAKTEN

Der VERKÄUFER ist kein Einheitsmodell. Es gibt sehr viele Varianten, wie Menschen als ‚Verkäufer‘ wirken können. Einer dieser Varianten ist der Typ NETZWERKER. Er ist jener, für den es eine Art Sucht ist, neue Kontakte zu knüpfen und bestehende zu pflegen. Wer das im Blut hat, hat ausgezeichnete Voraussetzungen für die Akquise!

ICH WILL ES WISSEN, BIN ICH EIN NETZWERKER?

VERKÄUFER / ENTHUSIAST

ENTHUSIASMUS • DER EMOTIONALE VERKÄUFER

Vieles wird über Emotionen verkauft, unter anderem auch das eigene Geschäftsmodell innerhalb der Unternehmung. Deshalb kommt es immer wieder vor, dass enthusiastische VERKÄUFER ins TOP-MANAGEMENT gerufen werden. Begeisterung ist einfach ansteckend und kann einen ordenltichen Motivationsschub auslösen.

Allerdings nur dann, wenn das Umfeld und das Geschäftsmodell dazu passen.

ICH WILL ES WISSEN, BIN ICH EIN ENTHUSIAST?

LEISTUNGSTRÄGER

LEISTUNGSTRÄGER • DIE LISTE IM KOPF

Wenn Menschen wüssten, was andere – sogar der Partner/in, und die eigenen Kinder oder die Eltern, für sich als völlig normal betrachten UND so wie sie selbst davon ausgehen, dass es allen anderen genauso geht … und wie verschieden diese Gedanken und ‚Normalitäten‘ tatsächlich sind, dann wären so manche Missverständnisse kaum mehr Streitpunkte. Menschen mit einer hohen LEISTUNGSORIENTIERUNG, haben eine ARt Liste im Kopf, die sie ständig präsent haben. Schon in der Früh werden Aktivitäten wie ‚Aufstehen‘, ‚Zähneputzen‘, ‚Kaffee aufstellen‘, etc, etc, wie in einer Checkliste abgehakt.

Ihr Wohlbefinden ist davon abhängig, wieviele der Punkte, die sie auf ihrer Tagesliste mit sich führen, erledigt wurde. Störungen sind also wirklich lästige Behinderungen in der Abarbeitung ihrer Liste. Planänderungen wirken niederschmetternd.

ICH WILL ES WISSEN, BIN ICH EIN LEISTUNGSTRÄGER?

MEDIATOREN

MEDIATOREN • DAS LEBEN ALS VERBINDENDES ELEMENT

Die Rede ist hier nicht von der Ausbildung zum MEDIATOR, sondern von der natürlichen Gabe, mit seinem eigenen verhalten auf ganz natürliche Weise verbindend und de-eskalierend zu wirken. Solche Menschen haben sehr oft eine sehr hohe Bindungsfähigkeit und schaffen es sehr leicht, von anderen ins vertrauen gezogen zu werden.

Sie wirken ausgeleichend und mögen ein harmonisches Umfeld. Das macht Sie in der Konfliktlösung sehr überzeugend und authentisch. Selbst als Konfliktpartei scheitern sie oft und wenn es geht, sollte man sie aus Streiterein als Partei ausnehmen oder mental unterstützen. Ihre Gabe ist auch Flexibilität, was auch bedeutet, dass Pläne aus ihrer Perspektive ‚relativ‘ fix sind.

ICH WILL ES WISSEN, BIN ICH EIN MEDIATOR?